Bericht über Lilli

Bericht über die Anwendung von Young Living Ölen bei Lilli

Lilli ist eine Berner Sennenhund-Dame und wird am 02.07.2015 10 Jahre alt. Ihre Krankheitsgeschichte begann im Juni 2014.

Lilli ist ein herzensguter Hund, immer gut gelaunt, liebte lange Spaziergänge und ihr Lieblingshobby war immer Hasen und Hühner zu jagen.
Im Mai 2014 bemerkte ich ein schlechteres Gangbild bei ihr – und führte das auf ihr Alter zurück.

Am 14.06.14 konnte sie plötzlich ohne Hilfe nicht mehr aufstehen. Ich rief sofort den Tierarzt an und bekam auch einen Termin. Lilli hatte zusätzlich 40 Fieber. Der Tierarzt hatte den Verdacht auf Arthrose. Es wurde ihr ein Schmerzmittel und ein Antibiotika gespritzt, zusätzlich bekam ich Schmerztabletten für sie mit.

Es trat eine leichte Besserung ein. Am 24.06.14 wurde das „Lahm gehen“ wieder akuter. Lilli wurde geröntgt und dieses Mal lautete die  Diagnose V.a. Kreuzbandabriß links und eventuell auch rechts. Ich vereinbarte sofort einen Termin in der Tierklinik zur Operation. Am 01.07.14 war es dann soweit. Ich fuhr guter Dinge in die Tierklinik und dachte: o.k. Lilli hat eine schwere Operation und anschließend eine „Reha“ vor sich, aber dann wird alles gut ………

Leider holte mich der Tierarzt ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurück.

Er erkannte sofort dass Lilli´s Problem nicht nur der Kreuzbandabriß war, ihre Gelenke waren alle geschwollen, sie hatte erhöhte Temperatur, ihre Schleimhäute waren blass. Warum habe ich das alles nicht erkannt? Man macht sich anschließend wirklich schwere Vorwürfe – aber warum hatte das der Haus-Tierarzt auch nicht erkannt?

Der Tierarzt hatte den V.a. Borreliose. Lilli wurde komplett untersucht, es wurde Blut abgenommen, aus den Gelenken wurde Punktat entnommen zur Differenzierung der Borreliose. Ihr Abdomen wurde auch komplett untersucht.

Ich war voller Sorge und die Tierärzte versuchten mich damit zu trösten dass Lilli ihre Lebenserwartung schon lange übertroffen hätte.

Ergebnis: Milz vergrößert, V.a. Milztumor, Entzündungswerte sehr erhöht. Zytologie des Punktates stand noch aus. Ihr wurde Antibiotika, Schmerzmittel und Kortison verschrieben. Lilli ging es den Umständen entsprechend gut.

3 Tage später ging es Lilli plötzlich akut schlechter, am nächsten Tag verweigert sie das Fressen und Trinken. Einen Tag später wurde sie apathisch.

Ich hatte sofort den Haus-Tierarzt angerufen, und auch sofort einen Termin bekommen.

Lilli klappte auf dem Weg zum Auto zusammen. Der Haus-Tierarzt kam nach Hause. Lilli hatte knapp 40 Fieber. Es wurde ihr 4 ml Novalgin gespritzt, später ging es ihr wieder besser, frisst, trinkt, lahmt aber sehr. An diesem Abend rufte mich die Tierklinik an und sagte, dass es sich mit der Borreliose nicht bestätigt hatte. Alles weitere werden sie mit meinem Haus-Tierarzt abklären. An diesem Abend spritzte ich Lilli nochmal Novalgin um das Fieber unten zu halten.

Am nächsten Tag informierte mich mein Haus-Tierarzt, dass bei Lilli der V.a. autoimmun-bedingte Polyarthritis besteht. Ich soll ihr Phen Pred Tabletten (Schmerzmittel mit Kortison)  geben.

Es begann eine Odyssee. Sie konnte stellenweise nicht mehr alleine aufstehen, geschweige denn laufen, sie bricht beim Urinieren zusammen. Ständig wurde sie von Fieberschüben heimgesucht, ihre Gelenke waren massiv geschwollen.

Zwischendurch ging es ihr dann wieder bedingt besser – aber es war wirklich für uns alle kein Leben mehr.

Am 21. Juli hatten wir einen Termin zur Physiotherapie, danach konnte sie wieder besser laufen, dies hielt 3 Tage lang an. Sie bricht wieder zusammen, ist total apathisch. Ich überlegte sie einzuschläfern, wollte aber den Termin bei einem anderen Tierarzt noch wahrnehmen. Am 04.08.14 hatten wir den Termin.

Zum ersten Mal kümmerte sich ein Tierarzt ernsthaft um sie.

Am nächsten Tag ging es ihr noch schlechter. Am 06.08.14 wieder Physiotherapie, wir mussten sie ins Auto tragen. Anschließend ging es ihr leicht besser.

Am 07.08.14 ging es ihr so schlecht, dass ich beschlossen hatte sie einzuschläfern. Unser neuer Tierarzt meinte wir sollten ihr über das Wochenende noch Zeit geben, dass Blutbild ergab dass es wirklich autoimmunbedingt war und er noch eine neue Einstellung der Medikamente ausprobieren wollte. Lilli ging es tatsächlich ein wenig besser, aber die Lebensqualität war weiterhin schlecht. Sie verweigerte größtenteils die Nahrungsaufnahme und nahm dadurch massiv ab. Medikamenten konnten dadurch nur schlecht verabreicht werden. Auch konnte sie an guten Tagen nur ein paar Minuten laufen (humpeln) – und verlor dadurch auch Muskelmasse.

Am 21.08.14 war Lilli´s Physiotherapie-Termin – und ihr Glückstag. Elke gab mir den Hinweis mit Weihrauch von Young Living. Es wurde sofort bestellt. Ende August bekam Lilli morgens und abends 3 Tropfen Weihrauch in einer Kapsel. Es ging ihr täglich besser.

Am 13.09.14 geschah ein Wunder: Lilli ging zum ersten Mal wieder alleine eine Treppe rauf. Ich stand da und weinte vor lauter Glück.

Die Erfolgsgeschichte geht weiter. Keine 2 Wochen später versuchte  Lilli wieder mit unseren 2 anderen Hunden zu spielen und sie ging auch wieder in den See zum Schwimmen. Leider konnte sie nur „gehen“ – aber ich war nur glücklich und hatte ab da einen Wunsch:  dass Lilli an Weihnachten wieder rennen kann. Auch dieses Wunder geschah. 2 Tage vor Weihnachten rannte Lilli ans Hoftor und sogar eine Bekannte, die sie seit August nicht mehr gesehen hatte und Weihnachten spontan zu Besuch kam, dachte erst wir haben uns einen „neuen“ Berner Sennenhund „angeschafft“! JJ

Es gab bis heute (Februar 2015) keinen Rückfall mehr. Sie kann alleine die 4 Stufen zur Haustür hoch und runter gehen, sie kann wieder rennen, und sie versucht mittlerweile auch wieder Hühner zu jagen, aber dafür ist sie (zum Glück für die Hühner) noch zu langsam J.

Dank dem Weihrauch von Young Living hat Lilli wieder ein lebenswertes Leben. Wir sind alle sehr dankbar dafür.

Auch die anderen Öle von Young Living haben bei unseren Tieren Erfolge erzielt. Zum Glück sind diese nicht so stark krank. Aber zum Bsp. hatte unser Jack Russel nach einer Operation eine Form der Demenz gehabt und war ständig unruhig, dank dem Öl Frieden und Ruhe hatte sich auch das wieder gelegt. Wenn meine Pferde unruhig sind, mache ich das Öl Frieden und Ruhe auf meine Reithandschuhe und lasse sie daran riechen und sie werden ganz ruhig und gelassen. Auch das Öl R.C. hat bei meinem Pferd als es hustete sehr geholfen.

18.02.15
Iris Jehle